Kai Hurych pulverisiert Hessenrekord im Hallen-Steinstoßen

 

Neun Athleten des KSV Fürth sind bei Hessens Meisterschaften erfolgreich, Jan Tegtmeyer wird an zwei Tagen gleich dreifach gefordert und holt Silber bei den deutschen Titelkämpfen.

 

Mit vier Titeln kehrten die Rasenkraftsportler des KSV Fürth von den hessischen Hallen-Steinstoßmeisterschaften in Kalbach zurück.

C-Schüler Simon Wolk siegte mit persönlicher Bestleistung von 8,98 Metern in der Schwergewichtsklasse. Ebenfalls Bestleistung erzielte Georg Radtke (6,30), der damit Dritter wurde. In der Mannschaftswertung belegten die beiden Fürther mit einem Minimalrückstand von 0,28 Punkten Rang zwei.
In seinem ersten B-Jugend-Jahr steigerte sich Mittelgewichtler Kai Hurych mit dem 7,5-Kilo-Stein auf 12,55 Meter. Dies war nicht nur persönliche Bestleistung und der Titelgewinn, sondern auch hessischer Rekord. Der alte hatte 22 Jahre Bestand gehabt. Für Hurych war es eine gelungene Generalprobe für die deutsche Jugendmeisterschaft an diesem Wochenende in Mannheim.
 
 
 
Obwohl grippegeschwächt, stieß Leichtgewicht Andreas Gehron (M 30) den Stein am weitesten, wurde mit 5,50 Meter Hessenmeister. Florian Hübner (Mittelgewicht) steuerte als Zweiter (6,59) ebenso wertvolle Punkte für die Mannschaftswertung bei wie Jan Tegtmeyer. Der half für die Mannschaftswertung der M 30 als dritter Starter aus, musste zudem zeitgleich in seiner Altersklasse M 40 antreten. Dies bekam er jedoch sehr gut in den Griff, wurde mit 9,98 Metern souverän Hessenmeister in der Schwergewichtsklasse mit dem Zehn-Kilo-Stein und verhalf der Mannschaft zum zweiten Platz. Tags drauf katapultierte Tegtmeyer bei den deutschen Senioren-Titelkämpfen gleicher Stelle den 15-Kilo-Stein auf 7,31 Meter: Silber.
Nach überstandener Schulter-OP fehlten Schwergewicht Karsten Keller nur sechs Zentimeter zu Bronze. Der Fürther wurde mit 8,00 Metern Vierter.
In der Mittelgewichtsklasse der M 50 tat es Jürgen Radtke seinem Sohn Georg gleich und gewann Silber (6,52). Im Familienduell hatte der Vater die Nase um 22 Zentimeter vorn, worauf postwendend die Kampfansage des Juniors für den Sommer erfolgte.
War Norbert Ley mit seinen 7,89 Metern nicht ganz zufrieden, erreichte der 1,96-Meter Hüne trotz berufsbedingt weniger Trainingseinheiten dennoch den zweiten Platz in der Schwergewichtsklasse der M 50.
2.M.Röske(Ludwigsburg), 1.K.Hurych (KSV Fürth), 3. J.Stichler (WG Augsburg/München)

KSV Fürth bei den Deutschen-Hallen –

Meisterschaften im Steinstoßen in Mannheim.

Kai Hurych überzeugt einmal mehr und wird Deutscher Meister.

 

In Mannheim fanden die Deutschen Jugend-Hallen-Steinstoß-Meisterschaften des Rasenkraftsportverbandes statt und so hatte die kleine Fürther Delegation fast ein Heimspiel. Neben der Großveranstaltungstauglichen Sporthalle am Olympiastützpunkt Mannheim fanden die Sportler eine gut formierte Kampfrichtermannschaft um Organisator Dietmar Schöbel und eine sehr gut geplante Meisterschaft vor und so konnten die Besten Deutschlands in einem würdigen Rahmen ermittelt werden.

Gemeldet hatte der KSV Fürth mit Kai Hurych einen Sportler, der kürzlich bei den hessischen Landesmeisterschaften durch seine Leistungen aufhorchen ließ, hatte er hier doch einen 22 Jahre alten hessischen Rekord verbessert.

Kai Hurych, schon im letzten Jahr in der Mittelgewichtsklasse der A-Schüler , mit dem 5Kg-Stein als Deutscher Meister gekürt, startete in seiner ersten B-Jugend-Saison ebenso im Mittelgewicht.  Von Techniktrainer Lothar Pfeifer bestens vorbereitet, konnte er  mit seiner Anlaufgeschwindigkeit und der technischen Umsetzung der Versuche auch mit dem 7,5 Kg Stein eine sehr gute Serie von Wettkampfstößen erzielen „ Die Umstellung auf ein 50% schwereres Wettkampfgerät ist schwierig, zumal Kai nicht großartig zugenommen hat. Aber alle sechs Versuche hätten heute für den Titel gereicht, dass ist schon beeindruckend“, so Lothar Pfeifer.

Der weiteste Versuch wurde mit 13,07m gemessen und damit verbesserte der junge Fürther seinen erst kürzlich aufgestellten hessischen Rekord um über einen halben Meter. Mit nahezu 1,5 Meter Vorsprung auf den Zweitplatzierten dominierte der Fürther seine Gewichtsklasse. Über die magische 13-Meter-Grenze stieß mit 13,11m nur noch ein Schwergewicht, dieser Athlet brachte dann aber fast 50Kg mehr auf die Waage als Hurych.

Neben der Goldmedaille für die Erringung des Deutschen Meistertitels bekam Kai Hurych einen Sonderpokal für die beste Relativleistung aller Teilnehmer überreicht. Noch auf dem Weg in die Heimat wurden die Erfolge übermittelt und auch der neue KSV-Vorsitzende Harald Wötzel zeigte sich begeistert.

Nachdem nun die Hallensaison abgeschlossen ist, bereiten sich die Fürther Rasenkraftsportler auf die anstehende Freiluftsaison vor und wollen die guten Hallen-Ergebnisse auch im Dreikampf bestätigen. Als erster Wettkampf werden die Südhessischen-Nachwuchs-Meisterschaften am 27.April in Fürth ausgetragen.  

(Bericht Uwe H.)

Leichtathletik:

Kai Hurych überzeugt bei Winterwurf DM in Sindelfingen.

Riesenerfolg für den Fürther Kai Hurych. Der 15 jährige vom KSV Fürth holte sich bei der Deutschen Hallen- und Winterwurf Meisterschaft in Sindelfingen Bronze im Hammerwerfen der U18. In seinem ersten Jahr in dieser Klasse hatte er es mit bis zu zwei Jahre älterer Konkurrenz zu tun, umso hochwertiger ist diese Platzierung einzustufen . Im Sindelfinger Floschenstadion traten 14 Athleten dieser Jahrgangsstufe an, die die bundesweite Qualifikationsnorm erreicht hatten. So ging es in die ersten drei Versuche, bei der die acht Finalteilnehmer über die besten Weiten ermittelt wurden. Bei herrlichem Wetter hatten fast alle Teilnehmer mit dem stumpfen Hammerwurfring ihre Probleme und auch die Wettkampfnervosität spürte man, dies zeigte sich auch an der Vielzahl der ungültigen Versuche. Hier kam eine der Stärken von Kai Hurych zum Tragen, denn mit seiner sicheren Drehtechnik konnte er schon mit der Weite des ersten Versuches die Finalteilnahme erreichen. Er zeigte sich sehr fokussiert und konnte sich von Versuch zu Versuch weiter steigern. Mit 62,78 Meter zog er dann sicher ins Finale der besten Acht ein. Uneinholbar an diesem Tage waren nur seine zwei älteren Nationalmannschaftskollegen Merlin Hummel (1 Pl, 74,92m/UAC Kulmbach) und Sören Hilbig (2 Pl , 70,02m / VfR Evesen). Dahinter verbesserte sich Hurych bis in den letzten Durchgang auf 65,42m und sicherte die Bronzemedaille mit über sieben Meter Vorsprung auf den Viertplatzierten ab. Die Siegerehrung im Sindelfinger Glaspalast vor ansprechender Kulisse rundeten diesen erfolgreichen Tag gebührend ab. Für die nächsten drei Wochen wird nun das Arbeitsgerät getauscht, stehen doch mit der hessischen und anschließend der deutschen Meisterschaft im Steinstoß in der Halle zwei hochkarätige Meisterschaften im Rasenkraftsport auf dem Plan.

(Bericht Uwe H.)

 

 

Fürth. Gerade eine Woche ist es erst her, da wurden die sportlichen Erfolge von Kai Hurych aus dem Jahr 2018 auf dem Neujahrsempfang der Gemeinde Fürth von Bürgermeister Volker Oehlenschläger und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Rainer Gemmel gewürdigt, und schon stand die erste Meisterschaft für den jungen Fürther auf dem Plan. Im Bundesstützpunkt Niederrad fanden die hessischen Winterwurfmeisterschaften im Hammerwerfen statt. Hier handelt es sich um das Pendant zu den in der kalten Jahreszeit stattfindenden Hallenmeisterschaften der Leichtathleten.

 

Da die Langstreckenwerfer (Speer, Diskus, Hammer) unter dem Hallendach nicht genug Platz für ihre Würfe haben, werden diese im Freien ausgetragen. Eine besondere Herausforderung ist der Umgang mit den kalten Temperaturen und so sind die Weiten im Normalfall kürzer als in der Sommerzeit. Umso gespannter war das Trainerduo Lothar Pfeifer/Uwe Hurych, was ihr Schützling zu leisten im Stande war. Da Kai Hurych in diesem Jahr dem jungen Jahrgang der U18 angehört, hatte er es neben der Umstellung auf den schwereren 5-kg-Hammer auch mit der älteren Konkurrenz zu tun. Schon im ersten Durchgang zeigte der Fürther, dass er auch den schweren Hammer technisch sehr sauber handhaben kann und beeindruckte die Konkurrenz mit 63,24 m. Er konnte sich bis zum letzten Durchgang steigern und brachte die Zuschauer mit 66,24 m zu einem Raunen und anhaltendem Beifall, denn mit dieser Weite belegt er aktuell den zweiten Platz der deutschen U18-Bestenliste in der noch jungen Saison.

 

Neu in der Nationalmannschaft

Das neue Mitglied der deutschen Leichtathletik-Nationalmannschaft zeigte sich sehr zufrieden und bereitet sich nun mit seinem Trainerstab auf die Mitte Februar stattfindenden deutschen Winterwurfmeisterschaften in Sindelfingen vor.

(WNOZ 30.01.2018)

 

Deutsche Meisterschaften in der Leichtathletik in Wattenscheid

Uwe Hurych, Kai Hurych, Regina Isele (Hessische Landestrainerin)

und Lothar Pfeifer (Trainer)

Kai, Jonas und Simon bei Den HM in Fürth

Deutsche Meisterschaften in Erfurt 17. + 18.03.2018

 

Schüler A + 67 KG:

 

1. 10291 Hurych, Kai 2003 63.0 KSV09 Fürth 14.14 m

 

Senioren 2 + 87 KG:

 

1. 9494 Tegtmeyer, Jan 1970 120.3 KSV09 Fürth 7.77 m

Jürgen Radke, Uwe Hurych, Kai Hurych, Jan Tegtmeyer, Karsten Keller und Floarian Hübner
Der KSV bei den HM in Kalbach

KSV Fürth bei den Deutschen-Hallen –Meisterschaften der Schüler und Jugend  im Steinstoßen in Erfurt.

Erstmalig seit vielen Jahren schickte der KSV Fürth mit Lasse Gundlach und Kai Hurych zwei Sportler zu den Deutschen Schüler Meisterschaften im Hallensteinstoßen. Diese fanden in Erfurt statt.

„ Für die Beiden war die Teilnahme eine Belohnung für die gute Trainingsarbeit und das dargebrachte Engagement der letzten beiden Jahre“, so Betreuer Uwe Hurych.

In Erfurt an der Leichtathletikhalle angekommen staunten die Jungs nicht schlecht, denn in unmittelbarer Nähe trug RW Erfurt ein Drittliga-Fußball-Heimspiel aus und in der 20 Meter entfernten Gunda-Niemann-Stirnemann Eissporthalle fand das Weltcup-Finale der Eisschnellläufer statt, wobei die Eissportler ihr Aufwärmprogramm in der Leichtathletikhalle bei den Rasenkraftsportlern absolvierten. Die Sportathmosphäre war da unmittelbar zu spüren und für die jungen Sportler ein tolles Erlebnis.

Die jüngsten Teilnehmer bei Deutschen Meisterschaften im RKS-Verband sind die A-Schüler(14-15 Jahre). Über ein Zusatzstartrecht durften die jüngeren B-Schüler des KSV Fürth hier starten.

Für den Wettkampf selbst waren die Erwartungen nicht allzu hoch angesiedelt, da Lasse und Kai die absolut jüngsten Starter im männlichen Teilnehmerfeld waren.

In einer sehr gut organisierten Veranstaltung kamen Gundlach und Hurych immer besser in den Wettkampf. Nachdem die allzu verständliche Nervosität abgelegt war, ging es für Beide mit dem schweren 5-Kilo Stein Richtung 7-Meter-Marke in der Leichtgewichtsklasse. Mit 6,78 Meter konnte Lasse Gundlach am Ende den nicht erwarteten dritten Platz belegen. Noch besser traf es Kai Hurych, der mit 6,85 Meter eine persönliche Bestleitung aufstellte und den Deutschen Vizemeister Titel in Empfang nehmen konnte.

Nachdem nun die Hallensaison abgeschlossen ist, bereiten sich die Fürther Rasenkraftsportler auf die anstehende Freiluftsaison vor. 

(Bericht Uwe Hurych)

Andreas Gehron, Martin Fischer und Florian Hübner bei den Deutschen Meisterschaften in Ludwigsburg
Karsten Keller, Peter Hinz und Jan Tegtmeyer beim Steinstoßachtkampf

Im Achtkampf hagelt es Titel und deutsche Rekorde

Erstmals starteten Sportler des KSV Fürth bei Steinstoß-Mehrkampfmeisterschaften, die vom LSW-Sportverband ausgerichtet wurden. Umso erstaunlicher waren die Ergebnisse und Platzierungen.Drei Aktive des KSV Fürth gingen bei den deutschen Meisterschaften im Steinstoß-Achtkampf in Niederbühl an den Start. Jan Tegtmeyer und Karsten Keller starteten in der Altersklasse M 40 und Peter Hinz in der M 45. Hinz sprang kurzfristig für Uwe Hurych ein, der wegen einer Knieverletzung ausfiel. Der dritte Mann wurde auch benötigt, um eine aus drei Sportlern bestehenden M 40-Mannschaft an den Start zu bringen.

Peter Hinz wurde unangefochten in seiner Altersklasse Deutscher Meister, sogar mit deutschem Rekord, der aber noch vom Verband bestätigt werden muss. Karsten Keller trat mit der Vizemeisterschaft im Gepäck die Heimreise an. Mit 72,45 Metern erreichte er ein sehr beachtliches Ergebnis. Das Top-Resultat lieferte Jan Tegtmeyer ab. Er wurde Deutscher Meister in seiner Klasse und stellte mit 79,81 Metern einen deutschen Rekord auf. Mit diesem Ergebnis erreichte er außerdem die beste Gesamtleistung aller Teilnehmer in allen Altersklassen.

Als Mannschaft gewannen Hinz, Keller und Tegtmeyer sich ebenfalls den Titel ihrer Klasse. Das Trio schaffte mit 215,90 Metern einen noch nie dagewesenen Wert.

Nächste Termine für die KSV-Sportler werden die deutschen Meisterschaften im Diskus-Mehrkampf, die deutschen Meisterschaften der Senioren in Ludwigsburg-Oßweil und für die Jugend die südwestdeutsche Meisterschaft in Bürstadt sein.

Hessische Meisterschaften im Rasenkraftsport für die Nachwuchsklassen

Am Samstag den 10.05.14 wurden die Hessischen Meisterschaften im Rasenkraftsport vom KSV 1909 Fürth ausgetragen. Die Sportler werden nach Alters,-- und Gewichtsklassen eingeteilt. Somit ist ein gerechter Wettkampf gewährleistet. Zum Wettkampf waren Schüler/innen C bis männl.-weibl. Jugend A eingeladen.

Das 12-köpfige Kampfrichterteam des KSV Fürth um Florian Hübner hatte alle Hände voll zu tun um die zahlreichen Sportler durch den Wettkampf zu führen.

Für den Kraft Sport Verein 1909 Fürth starteten in der Gruppe Schüler C Jonas Wolk und Todd Hinz.

Jonas Wolk war im Leichtgewicht (bis 40 kg) am Start und konnte sich bei seinem ersten Wettkampf im Dreikampf auf Platz 2 mit 1167 Punkten behaupten. Im Hammerwerfen waren die Mitstreiter Chancenlos. Er wurde mit 16,59 m erster. Im Gewichtwerfen 10,79 m und im Steinstoßen 5,71m wurde er jeweils Vizemeister.

Sein KSV Mitstreiter Todd Hinz (über 40 kg) wurde unangefochten Hessischer Meister. Er erreichte im Dreikampf 1604 Punkte im Hammerwerfen 23,90 m, Gewichtwerfen 13,89 m und im Steinstoßen 8,10 m .

Jonas und Todd konnten sich in der Mannschaftswertung souverän von den Mitbewerbern absetzt und wurden mit 70,49 Relativpunkten Hessischer Mannschaftsmeister.

Die Altersklasse der Schüler B wurde von Kai Hurych(der jüngste Teilnehmer), Aaron Hinz und Lasse Gundlach besetzt. Die drei KSV-ler liesen sich nichts nehmen und wurden mit Abstand 116,07 Rel.-Punkten Hessischer Mannschaftsmeister.

In der Klasse bis 40 kg wurde Kai Hurych mit 1649 Punkten (11 Punkte Vorsprung zu Platz 2) Hessischer Meister. Im Hammerwerfen 27,10 m Platz 1, Gewichtwerfen 17,38 m Platz 1 und –Steinstoßen 6,37 m Platz 2.

Aaron Hinz, der in der gleichen Gewichtsklasse an den Start ging konnte sich in einem harten Kampf noch auf Platz drei in der Gesamtwertung mit 1440 DK.-Punkten durchsetzten. Im Hammerwerfen 19,65 m Platz 2, Gewichtwerfen 15,18 m Platz 3 und im Steinstoßen mit 6,31 m Platz 3.

Lasse Gundlach wurde in der Klasse über 40 kg unangefochten Hessischer Meister im Dreikampf mit 1642 Punkten. Im Hammerwerfen 21,86 m, Gewichtwerfen 14,99 m, und in seiner Paradedisziplin dem Steinstoßen mit super 8,42 m jeweils Platz 1 und Hessischer Meister.

Die Klasse der Schüler A bis 65 kg wurde vom KSV Fürth mit Leon Heßner besetzt. Leon lieferte in seinem ersten Wettkampf eine solide Leistung ab und wurde im Dreikampf mit 1332 Punkten mit Platz 5 belohnt. Im Hammerwerfen 19,95 m Platz 6, Gewichtwerfen 11,95 m Platz 5 und Steinstoßen 6,65 m Platz 5.

Trainer und Betreuer Florian Hübner und Uwe Hurych wurden mit den Guten Leistungen ihrer Schützlinge bestens belohnt.

 

Mit sportlichen Grüßen

KSV 1909 Fürth

Reinhold Wagner

Abt.-Leiter RKS

Südwest-Deutsche Meisterschaften

+ Bundesliga Quali am 03.05.14

In Mutterstadt wurden am 03.05.14 die Südwest-Deutschen Meisterschaften der Senioren1 und Senioren2 ausgerichtet.

Der KSV 09 Fürth reiste mit fünf Sportlern an und konnte mit vier ersten und einem zweiten Platz sehr zufrieden sein.

Bei den Sen1 sicherte sich Andreas Gehron mit einem ordentlichen Wettkampf und 1453 Punkten im Dreikampf den sicheren Ersten Platz.

In der Sen1 -87Kg Klasse startete Florian Hübner, er wurde mit seiner persönlichen Bestleistung von 1705 Punkten im Dreikampf und einem guten Polster auf die Verfolger Südwest-Deutscher Meister.

Martin Fischer ging bei den Sen2 -87Kg an den Start und konnte nach einem harten Zweikampf mit seinem Konkurrenten mit 1522 Punkten als Sieger gefeiert werden.

Die größte Teilnehmerzahl gab es bei den Sen2 +87Kg. Hier kam es zu einem Kopf an Kopf Rennen zwischen den beiden Fürthern Karsten Keller und Jan Tegtmeyer . Setzte sich Karsten noch in den beiden ersten Disziplinen dem Hammerwurf und Gewichtwurf klar vor Jan, konnte dieser sich aber im Steinstoßen mit einer sehr starken Leistung den ersten Platz sichern. Am Ende reichte es jedoch für Karsten mit 1762 Punkten zum Titel und Jan wurde mit 1644 Punkten Zweiter.

Die Mannschaftswertungen entschieden die beiden Teams um Andreas Gehron, Florian Hübner und Karsten Keller (Sen1) und Martin Fischer und Jan Tegtmeyer (Sen2) klar für sich.

 

Bei der anschließenden Bundesliga Quali erreichte die Mannschaft mit Andreas G., Florian H., Martin F., Karsten K. und Jan T. eine ordentliche Punktzahl und freut sich nun auf den Bundesliga Endkampf am 05.07.2014 in Fränkisch-Crumbach. 

 

FH

Hessische Meisterschaften im Steinstoßen in Frankfurt Kalbach

Am Samstag den 15.03.2014 war es wieder soweit. In Kalbach bei Frankfurt trafen sich in diesem Jahr 160 Sportler um die hessischen Meisterschaften im Hallen Steinstoßen auszutragen. Der KSV 1909 Fürth war mit 14 Aktiven dabei und die zeigten mit 6. Hessenmeistertiteln eine starke Leistung.

 

Gestartet wurde mit den Männern -71 Kg, die mit den 15 Kg Steinen stoßen mussten. Hier gewann Andreas Gehron mit 5,62m vor Jannis Heßner mit 5,05m und somit gingen gleich die ersten beiden Titel nach Fürth. Bei den Männer -77 Kg reichte es für Thomas Gehron nicht ganz und er wurde mit 6,48m Zweiter.

In der Klasse –90 Kg startete Florian Hübner er landete mit einem hauchdünnen unterschied zum Zweiten mit 6,59m auf dem dritten Platz. Karsten Keller reichte es mit 6,71m zu einem guten zweiten Platz. Danach ging es mit den Schülern C (2Kg Stein) – 40Kg weiter.

Hier gewann Kai Hurych, in einem sehr starken Teilnehmerfeld, mit überragenden 8.09m den Titel. Für Jonas Wolk war es der erste Wettkampf und er konnte sich in der gleichen Klasse -40Kg den dritten Platz sichern.

In der Klasse +40Kg gewann Todd Hinz mit starken 8,66m den Meistertitel. Bei den Schülern B (3Kg Stein) holte Lasse Gundlach mit einem sicheren Vorsprung und 7,34m den ersten Platz. Es folgten die Schüler A (5Kg Stein), hier startete Leon Heßner in der Kl. -52Kg mit guten 6,13m in seinem ersten Wettkampf wurde er mit dem dritten Platz belohnt.

In der Klasse +65Kg musste sich Sebastian Schaab, ebenfalls sein erster Wettkampf, in einem sehr starken Teilnehmerfeld durchkämpfen. Er erlangte mit 6,40m den fünften Platz.

Bei den Senioren 3 (10Kg Stein) +87Kg startete Uwe Hurych. Er erreichte mit 9,28m den fünften Platz. Die Senioren 2 (12,5Kg Stein) machten den Fürther „Ausflug“ perfekt. in der Klasse – 87Kg sicherte sich Peter Hinz mit 6,77m und einem guten Vorsprung den ersten Platz. Bei den „schweren Jungs“ +87Kg gewann Jan Tegtmeyer mit einer super Weite von 9,48m im letzten Durchgang den Hessenmeistertitel.

In der Mannschaftswertung wird in Relativ Punkten gewertet. Hier wird das Körpergewicht mit der Weite verrechnet. Die Mannschaft der Schüler C um Kai Hurych und Jonas Wolk wurde hier mit 33,16m Zweiter. Die Schüler B Mannschaft um Kai Hurych, Lasse Gundlach und Todd Hinz mit 41,12m gewannen souverän den Titel. Leon Heßner und Sebastian Schaab wurden mit der Schüler A Mannschaft und 27,16 Relativmetern Dritter. Bei den Männern war es sehr knapp.

Andreas Gehron, Thomas Gehron, Jannis Heßner, Florian Hübner, Karsten Keller und Jan Tegtmeyer wurde Dritter. Unsere Senioren 2 konnten nur mit zwei Startern ins Rennen gehen und Peter Hinz und Jan Tegtmeyer wurden hier mit dem dritten Platz belohnt.

 

Die Betreuer Florian Hübner, Uwe Hurych und Reinhold Wagner waren mit den Leistungen Ihrer Schützlinge mehr als zufrieden!

 

Bericht:FH

08.02.2014

Winterwurfmeisterschaften im Rasenkraftsport.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

es geht wieder los. Ich wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

 

Die Saison im Rasenkraftsport hat am Samstag seine Toren geöffnet. Der Start für die Gruppe der Schüler A + B sowie der Jugend A + B erfolgte wie in den vergangenen Jahren mit der Winterwurfmeisterschaft des Hessischen Rasenkraftsport und Tauziehverbandes (HRTV) in Frankfurt – Niederrad. Hier befindet sich die Wurfanlage des DLV. Die Sportler werfen von einer Überdachten Fläche ins Freie.

Für den Kraft Sport Verein 1909 Fürth gingen die Schüler Kai Hurych und Lasse Gundlach ins Rennen. Beide Sportler gehören noch der Gruppe Schüler C an und mussten so mit den schwereren Geräten der Schüler B an den Start gehen.

Kai Hurych startete in der Klasse bis 40 kg. Er musste sich trotz persönlicher Bestleistung dem echten B-Schüler Luis Siegler um nur 22 Dreikampfpunkte geschlagen geben. Er errang mit 1559 Dreikampfpunkten Platz 2 (Hammer = 25,04m Pl. 2, Gewicht = 14,63m Pl.2, Stein = 7,00 m Pl. 2) Um die Knappheit zu verdeutlichen der Unterschied in cm zu Platz 1( H= 70 cm, G=7 cm, S=10 cm) .

Die Gewichtsklasse bis 50 kg wurde vom KSV-Neuling Lasse Gundlach im Dreikampf mit 1589 Punkten (36 Punkte Vorsprung) gewonnen. Lasse erreichte im Hammerwerfen eine Weite von 18,39m Pl.2, Im Gewichtwerfen 13,98m Platz 2 und beim Steinstoßen 8,92m Platz 1.

Beide KSV-ler treten mit gewissem Stolz in der Brust den Heimweg an und hoffen auf eine Weiterführung ihrer super Leistung bei den Hessischen Hallen Steinstoßmeisterschaften am 15. März in Ffm-Kalbach.

Mit sportlichen Grüßen

Reinhold Wagner

Abt.-Leiter RKS

Rasenkraftsport – Fürther gewinnt die Hessenmeisterschaft der B-Schüler

 

KSV 09 Fürth hat seine zweite Großveranstaltung mit Bravour gestemmt. Nach dem Ländervergleichskampf im Juli stand am vergangenen Wochenende die hessische Meisterschaft der Schüler und Jugend im Rasenkraftsport an.

Die Mannschaft um Rainer Mork vom KSV 09 Fürth hatte die Wettkampfplätze in einen hervorragenden Zustand versetzt und somit beste Voraussetzungen für gute Ergebnisse bei der hessische Rasenkraftsport-Meisterschaft für Schüler und Jugend gesorgt. Einzig das Wetter spielte nicht mit. Die Wettkämpfe in Fürth begannen bei strömenden Regen.

C-Schüler Todd Hinz startete erstmals bei einer Hessenmeisterschaft. Überhaupt war es erst der dritte Wettkampf für den Fürther. Mit 1411 Punkten im Dreikampf setzte er sich aber gut in Szene und auf Platz drei. Kai Hurych erreichte im Hammerwerfen mit 31,31 Metern Tagesbestleistung. Im Steinstoßen und Gewichtwerfen wurde der C-Schüler jeweils Vizemeister. Auch der Dreikampf (1802 Punkte) brachte Hurych die Silbermedaille ein.

Die Mannschaft Hinz/Hurych wurde hessischer Vizemeister.

Bei den B-Schülern startete Aaron Hinz für den KSV. Er bewegt sich in der neuen Altersklasse und damit schwereren Gewichten ständig über 1100 Punkte in der Dreikampfwertung und zeigt die Stabilität, auf die er im Training hingearbeitet hat. Mit 1151 Punkten wurde er Hessenmeister.

 

(Echo Online: 21.09.2013)

Aaron Hinz, Kai Hurych und Todd Hinz

Kai Hurych bricht gleich mehrere Rekorde

 

 

Fürth. Der KSV Fürth hat sich bei den südwestdeutschen Meisterschaften im Rasenkraftsport der Schüler und Jugend in Neu-Isenburg wacker geschlagen. Im Schülerbereich gingen Aaron Hinz, Todd Hinz und Kai Hurych bei strömenden Regen an den Start.

Aaron Hinz startete in der Klasse Schüler B bis 40 kg. Hier konnte er konkurrenzlos die Meisterehren im Dreikampf mit 1193 Punkten und in den Einzeldisziplinen Steinstoßen und Gewichtwerfen in Empfang nehmen. In der Klasse Schüler C bis 40 kg starteten Todd Hinz und Kai Hurych. Hinz konnte in seinem ersten Wettkampf in diesem Jahr noch nicht seine optimalen Leistungen abrufen, aber mit soliden Leistungen wurde er im Steinstoßen mit 5,59 m Dritter. Denselben Platz belegte er auch mit 11,35 m im Gewichtwerfen. Im Hammerwerfen wurde er Vierter. In der Addition erreichte Hinz den nicht erwarteten dritten Platz mit 1211 Punkten, was für ihn eine persönliche Bestleistung bedeutet.

Kai Hurych hatte, wie auch die anderen Sportler seiner Klasse, mit den extremen Wassermassen im Hammerwerfen zu kämpfen. Hieraus resultierend waren extrem viele ungültige Versuche. Der weiteste Wurf landete bei 32,14 m und damit Platz zwei. Dies ist persönliche Bestleistung und bei diesen Wetterbedingungen besonders hoch einzustufen.Im Gewichtwurf konnte er sich mit neuem hessischen Rekord von 16,91 m durchsetzen. Dies bedeutete zugleich eine neue deutsche Jahresbestleistung. Im Steinstoßen konnte keiner der Sportler an die obere Leistungsgrenze gehen, da der Anlauf durch den Regen rutschig war und Verletzungsgefahr bestand. Hurych gewann mit 6,14 m, obwohl er der Jüngste der Spitzengruppe war. Mit 1689 Punkten gewann er den Dreikampf und stellte einen hessischen Rekord und eine neue deutsche Jahresbestleistung in seiner Alters- und Gewichtsklasse auf.

 

(WNOZ) Artikel vom: 17.09.2013


Erfolgreicher Fünfter Platz der Bundesliga Mannschaft

des KSV 1909 Fürth

 


(Quelle: DRTV)

Super Trainingswettkampf von Kai

Bei kühlem aber trockenem Wetter durfte Kai im Rahmen der BuLi-Qulifikation in Neu-Isenburg unter den Augen vom hess Jugendwart Christian Schmitt und dem hess.Präsident Klaus Schmitt weitere Wettkampferfahrung sammeln.

Gutes Training, da im September am gleichen Ort die Süd-West-Deutschen Schülermeisterschaften stattfinden. 

H: 30,04m Pers Bestleistung (das erste Mal über 30m im Wettkampf)und Deutsche Jahresbestleistung!

G:14,73m Pers Bestleistung und Deutsche Jahresbestleistung!

S: 6,12m  Pers Bestleistung (das erste Mal über 6m im Wettkampf) und Deutsche Jahresbestleistung!

Dreikampf: mit 1568 Punkte kam Kai erstmals über die 1500 P-Grenze. Auch hier bedeutet dies Deutsche Jahresbestleistung bei Schüler C  bis 40Kg

 

Gruß

Uwe

Die Fürther können’s mit dem Stein

Der KSV Fürth war mit den Schülern C, Männern und Senioren bei den hessischen Steinstoßmeisterschaften im Leistungszentrum in Kalbach vertreten. Die zehn Odenwälder sammelten viele Titel.

Die C-Schüler Kai Hurych und Todd Hinz hatten in der Klasse bis 40 kg acht Konkurrenten. Hurych belegte mit persönlicher Bestleistung (7,29 Meter) Rang drei, 55 Zentimeter hinter dem Sieger. Ebenfalls Bestleistung warf Hinz, der Vierter wurde. In der Mannschaftswertung landeten die beiden Fürther auf dem zweiten Platz. Bei seinem ersten Wettkampf in der Altersklasse Schüler B wurde Aaron Hinz (40 kg) unangefochten mit 7,11 Metern hessischer Hallenmeister.

Andreas Gehron beherrschte die Männerklasse bis 71 kg. Er wurde mit dem 15-Kilo-Stein und 6,07 Metern Hessenmeister. Der vorletzte Versuch brachte Florian Hübner (90 kg) mit 36 Zentimetern Vorsprung den Titel. Karsten Keller (98 kg) ließ nichts anbrennen und kam mit 7,25 Metern zu hessenmeisterehren.

Die KSV-Sportler Uwe Hurych (persönliche Bestleistung mit 7,15) und Jan Tegtmeyer (8,32) starteten für die Mannschaftswertung und können somit im Geschehen der Männerklassen nicht eingreifen. Martin Fischer war krank. Seine Punkte fehlten zum Schluss in der Mannschaftswertung. Die KSV-Männer (Andreas Gehron, Florian Hübner, Karsten Keller, Uwe Hurych und Jan Tegtmeyer) wurden Dritte.

In der Altersklasse Senioren I bis 87 kg versuchte es Florian Hübner noch einmal – mit Erfolg: Seine 7,61 Meter bedeuteten den Titelgewinn. Karsten Keller (über 87 kg) wurde konkurrenzlos Hessenmeister. Als Mannschaft wurden Hübner/Keller ebenfalls Meister.

In der Altersklasse Senioren II setzte sich Peter Hinz (87 kg) klar ab und wurde mit 7,72 Metern Erster. Über 87 kg wuchtete Jan Tegtmeyer den 15-Kilo-Stein auf 9,03 Meter (Platz zwei), Uwe Hurych setzte gegenüber seinen Versuchen in der Männerklasse noch einen drauf und wurde mit Platz drei belohnt.

Die Mannschaft mit Peter Hinz, Uwe Hurych und Jan Tegtmeyer dominierten bei den Senioren II, wurde Hallenmeister.

Reinhold Wagner wollte es bei den Senioren IV nochmals wissen. In der Klasse über 87 kg wurde er mit 37 Zentimetern Rückstand aber auf Platz vier verwiesen.

 

(Starkenburger Echo 23.03.2013)


Peter Hinz, Aaron Hinz, Kai Hurych und Uwe Hurych



Der erste Wettkampf im Jahr 2013 für den KSV Fürth auf Landesebene waren die hessischen Winterwurfmeisterschaften im Rasenkraftsport. Starten durften die Nachwuchsklassen ab Schüler B bis Jugend A. Es wurden die Ergebnisse für den Einzel und den Mannschaftwettbewerb im Hammerwerfen, Gewichtwerfen und Steinstoßen ermittelt. Die Meisterschaft fand im Leistungszentrum der deutschen Hammerwerfer um Betty Heidler statt. Der Austragungsort in Frankfurt- Niederrad ist eine teilweise überdachte Wurfanlage. Das heißt, der Sportler steht unter dem Dach und wirft ins Freie.

Bei minus fünf Grad waren eine ansehnliche Zahl Nachwuchsathleten aus ganz Hessen am Start. Für den KSV Fürth waren Aaron Hinz und Kai Hurych im Rennen. Beide Fürther machten sich in der Altersklasse Schüler B und der gleichen Gewichtsklasse dann auch noch die Plätze streitig.Aaron Hinz bestritt seinen ersten regulären Wettkampf bei den B-Schülern. Merkte man beim Hammerwurf noch das fehlende Training mit dem schwereren Hammer (4. Platz), so kam er im Gewichtwurf mit einem 3. Platz aufs Podest. Im Steinstoßen konnte Hinz mit 7,07 m eine persönliche Bestleistung erzielen und wurde unangefochten hessischer Meister. Im Dreikampf erreichte Aaron Hinz 1183 Punkte und belegte den dritten Platz.

Für Kai Hurych (noch Schüler-C) war dieser Schüler-B-Wettkampf ein Vergleich mit bis zu drei Jahre älteren Sportlern. Aufgrund seiner guten Leistungen bei den C-Schülern im vergangenen Jahr wurde er zu diesem Wettkampf zugelassen. Er musste nun mit den schwereren Wettkampfgeräten hantieren.

Die Erwartungen im Vorfeld durch das KSV-Trainerteam Hübner/Wagner waren nicht zu hoch angesetzt. Kai konnte bereits im Hammerwerfen das mitgereiste Betreuerteam Peter Hinz und Uwe Hurych überraschen. Er wurde mit dem schwereren Wettkampfgerät dankt guter Drehtechnik Zweiter. Die Krönung gelang im Gewichtwurf, wo er mit persönlicher Bestleistung alle hinter sich lassen konnte und hessischer Winterwurfmeister wurde. Im abschließenden Steinstoßen setzte Kai Hurych nochmals eins drauf und wurde Dritter. In der Dreikampfwertung erreichte er 1194 Punkte und wurde somit Vizemeister seiner Klasse.

In der Mannschaftswertung (Relativwertung) belegte der KSV Fürth souverän Platz eins.

Der nächste Vergleich sind die hessischen Hallenmeisterschaften im Steinstoßen (alle Altersklassen) am 9. März im DLV-Olympiastützpunkt in Frankfurt-Kalbach.

(wnoz: 20.02.2013)

Werfertag Aschaffenburg

 

Heute hat unser Sportler Kai kurzentschlossen noch an einem Wettkampf teilgenommen.
Er war mit seinem Vater und Betreuer Uwe "schnell mal" nach Aschaffenburg zur DJK zum Jahresabschlusswettkampf gereist.

 

Bei nicht optimalen Bedingungen (Regen/Wind)hatte Kai keine Konkurrenz in der Schüler-C-Klasse.

Somit konnte Kai nur gegen seine alten Bestmarken angehen.

Mit vier mal Bestleistung konnte sich Kai überall verbessern.

Hammer:   24,43 m    (alt:22,86 m )
Gewicht:  12,04 m    (alt:11,92 m )
Stein:     5,56 m    (alt: 5,49 m )
3-Kampf:   1325 P    (alt: 1290 P )


 

(23.12.2012 Uwe)



Nochmal will’s Wötzel wissen

Rasenkraftsport – Erlernte Techniken hat der Fürther nicht vergessen: Vizemeister

| Vergrößern | Fürth ist eine Hochburg im Rasenkraftsport. Hinten, von links: Martin Fischer, Andreas Gehron, Uwe Hurych; vorne, von links: Todd Hinz, Aaron Hinz, Kai Hurych. Foto: Verein
 


Nahezu 90 Rasenraftsportler starteten in Fürth bei den südwestdeutschen Meisterschaften. Die Aushängeschilder des Kraftsportvereins Fürth sind die Schüler und die Männermannschaft. Sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.
Bei den Schülern C lieferten sich Kai Hurych, Aaron und Todd Hinz mit den Sportlern aus Fränkisch-Crumbach einen spannenden Wettkampf. In der Mannschaftswertung wurde das Gespann Kai Hurych und Aaron Hinz Vizemeister. Dabei absolvierten Aaron Hinz – im Steinstoßen wurde er überlegen südwestdeutscher Meister – als auch Todd Hinz ihren ersten Wettkampf überhaupt. Kai Hurych behauptete sich als jüngster Teilnehmer in dieser Altersklasse gut. Seine Weite im Hammerwerfen bedeutet aktuell den dritten Platz in der deutschen Bestenliste.
Bei der A-Jugend mussten Thomas Gehron und Jannis Heßner Karsten Steinfurth von der TSG Eppstein im Dreikampf den Vortritt lassen. Zu Meisterehren kam Gehron aber im Steinstoßen mit fünf Zentimetern Vorsprung auf Steinfurth.
Bei den Männern wurden die KSVler unangefochten südwestdeutscher Meister. Im Federgewicht (bis 71 kg) wurde Andreas Gehron Meister im Dreikampf. Markus Wötzel startete zuletzt vor seiner Berufsausbildung als A-Jugendlicher, sammelte als Schüler und Jugendlicher etliche deutsche Meisterschaften. Zu Ehren seines kürzlich verstorbenen Onkels Klaus Wötzel, Ehrenmitglied des KSV 1909 Fürth, wollte es Markus Wötzel noch einmal wissen. Die Vorbereitungszeit war knapp bemessen, um die erlernten Techniken wieder abzurufen. Es reichte aber zur Vizemeisterschaft im Dreikampf. Zu Meisterehren kam er im Steinstoßen.
Im Mittelgewicht gewann Martin Fischer in einem spannenden Gewichtwerfen-Wettkampf mit 53 Zentimetern Vorsprung den Titel. Im Halbschwergewicht kam Florian Hübner nicht an Dimitri Ulajew (TSG Mutterstadt) vorbei. Die Schwergewichtler Karsten Keller und Uwe Hurych fanden sich unter den besten Drei wieder. Karsten Keller sicherte sich mit 101 Dreikampfpunkten Vorsprung auf Gerhard Zachrau (Mutterstadt) den Titel. Der dritte Stockerlplatz war fest in Hurychs Hand.



(Echo online 28.09.2012)



Es geht um Zentimeter

Kraftsport – KSV Fürth bei Hessenmeisterschaft selbst überrascht

 

| | Sieben erste Plätze im Einzel und mit den Mannschaften sicherten sich die Kraftsportler des KSV Fürth bei der Hessenmeisterschaft im Steinstoßen in Frankfurt.

 

Im DLV-Leichtathletikzentrum in Frankfurt-Kalbach gingen am vergangenen Wochenende 120 Sportler aller Alters- und Gewichtsklassen an den Start. Einige Konkurrenzen waren hart umkämpft, es entschieden teils wenige Zentimeter über den Sieg.

Bei den Schülern C bis 40 kg (Zwei-Kilo-Stein) bestritt KSV-Talent Kai Hurych seine erste Hallenmeisterschaft. Nach seinen sechs Versuchen wurde er mit persönlicher Bestleistung Vizemeister. Bei der männlichen Jugend A (Zehn-Kilo-Stein) starteten bis 75 kg Thomas Gehron und Jannis Heßner für Fürth. Für Heßner reichte es am Ende zu Platz vier, Gehron überzeugte und wurde Zweiter. In der Teamwertung erreichte das KSV-Duo ebenfalls Platz zwei. Bei den Männern (15-Kilo-Stein) tat sich Andreas Gehron (bis 71 kg) anfangs schwer angesichts des Hallenbodens. Ab dem dritten Versuch lief es aber immer besser, und Gehron holte sich den Titel. Bis 90 kg ließ Florian Hübner keine Zweifel offen, dass er den Titel wollte. Das Vorhaben gelang. Spannend wurde es beim Wettkampf der Männermannschaft (ebenfalls 15-Kilo-Stein), wo die Weiten der Sportler durchs jeweilige Körpergewicht dividiert und zusammengefasst werden. Die berufsbedingten Ausfälle einiger KSV-Athleten wurden durch die Nachmeldungen der Doppelstarter Martin Fischer, Uwe Hurych, Karsten Keller (alle auch Bobsportler) sowie Reinhold Wagner (alle Senioren) kompensiert. Obwohl die Bobsportler im KSV erst vor einer Woche die Eisbahn verlassen hatten und den Stein das erste Mal in dieser Saison in der Hand hatten, gab es teils persönliche Bestleistungen. Andreas Gehron und Florian Hübner trugen mit ihren guten Ergebnisse aus dem Einzelwettkampf zum starken Teamresultat bei.Die Überraschung war allerdings groß, als Fürth bei der Siegerehrung das Podest oben besteigen durfte, was die erstmalige Titelverteidigung bedeutete. Das Wettkampfbüro hatte sieben Zentimeter Vorsprung (bei 42 ,40 Metern Gesamtweite) auf den zweitplatzierten SSG Vellmar ermittelt. Bei den Senioren I (12,5-Kilo-Stein) überzeugte Karsten Keller und sicherte sich den ersten Platz in der Klasse über 87 kg. Bei den Senioren II (ebenfalls 12,5-Kilo-Stein) holte Martin Fischer (bis 87 kg) einen weiteren Titel nach Fürth. Uwe Hurych (über 87 kg) erreichte im gut besetzten Feld der Schwergewichtsklasse den fünften Platz. 

Jan Tegtmeyer ging nach überstandener Krankheit vorsichtig zu Werke, steigerte sich aber und wurde Zweiter. In der Mannschaftswertung der Senioren II ging es für Uwe Hurych, Martin Fischer und Jan Tegtmeyer knapp zu. Die Fürther gewannen schließlich mit nur zwei Zentimetern Vorsprung vor der SSG Vellmar l.Bei den Senioren IV (Sieben-Kilo-Stein) starteten Rainer Mork und Reinhold Wagner. Wagner erreichte im Schwergewicht (über 87 kg) sein gesetztes Ziel nicht ganz und wurde Zweiter. In der Mannschaftswertung sicherte sich das KSV-Duo aber den Hessentitel.

(Echo online 29.03.2012)